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Die Palazzo-Show 2019/20: So damn beautiful!

Mannheim, 11. Juli 2019 – „Verdammt schön“ sind nicht nur die neun Tänzerinnen, die mit ihren opulenten Kostümen ein wahrer Augenschmaus und längst zum glamourösen Markenzeichen des Radio Regenbogen Harald Wohlfahrt Palazzo avanciert sind. Umrahmt vom außergewöhnlichen Ambiente des Mannheimer Spiegelpalasts werden spektakuläre Showacts in einer spannenden, energiegeladenen und zum Träumen schönen Inszenierung die Gäste zum Staunen bringen.

Noch nie in der 21-jährigen Palazzo-Geschichte wurden im Palazzo Mannheim so viele hochkarätige Artisten, Akrobaten und Comedians verpflichtet. 36 Künstler aus aller Herren Länder und allesamt die Besten ihres Fachs zünden unter dem Motto „So damn beautiful!“ ein Feuerwerk der guten Laune und beeindrucken mit spektakulärem akrobatischem Können. Alle Weltklasse Akrobaten des Showprogramms 2019/20 sind hochkarätige Preisträger des Zirkusfestivals von Monte Carlo. Den roten Faden durchs Programm zieht der 35-jährige Dustin Nicolodi. In der Schweiz geboren, in Paris aufgewachsen, entstammt Nicolodi in achter Generation einer großen Zirkusfamilie. Der mehrfach ausgezeichnete Comedy-Jongleur begeistert das Publikum mit entwaffnendem Charme und entführt mit frechem Augenzwinkern und liebevoller Ironie in die Zeit der großen Revuen, der Showballets und Orchestermusik mit Glanz, Glitzer, Gloria.

Ein absoluter Hingucker sind die drei Sportakrobatinnen von Trio Bellissimo. Die bildhübschen Artistinnen präsentieren hochkarätige Akrobatik mit einem Hauch von Erotik und komponieren geschmeidig, elegant und technisch höchst versiert verschiedenste akrobatische Figuren, bei denen ihre Körper zu verschmelzen scheinen. Aber nicht nur die Herren kommen optisch auf ihre Kosten. Artisten-Legende Encho hat ein Sixpack, von dem andere nur träumen können und balanciert im Handstand auf Metallstangen, die ihn auch schon mal sieben Meter über dem Boden schweben lassen.

Mit bis zu 15 Keulen gleichzeitig jonglieren die drei Jungs von 3J – miteinander, übereinander, durcheinander. Aber nicht die Handfertigkeit macht den Unterschied zu den klassischen Jonglage- Nummern aus. Es ist die Art der Inszenierung. Ganz in schwarz gekleidet beweisen die jungen Jongleure aus Russland ein Händchen für eine faszinierende, moderne Show, die Dynamik und Entspannung auf wundersame Weise vereint. Nicht umsonst gab es 2015 den Sonderpreis beim renommierten Pariser Festival du Cirque du Demain.

Leosvel und Diosmani zeigen sensationelle Masten-Akrobatik, wie sie schwieriger und atemberaubender nicht sein kann. Völlig mühelos vertikal und horizontal scheinen sie durch die Lüfte zu schreiten und kombinieren kraftstrotzende Ästhetik mit perfekter Athletik.

Emily Kinch baut kein Schloss aus Sand sondern ein Hotel in der Luft. Aus dem Kofferboy wird ein Koffergirl, das sich unter der Zeltspitze ebenso anmutig wie spektakulär an jenem Kofferwagen, den wir alle als Lastenträger aus Hotels kennen, unendlich leicht in die Lüfte schwingt. Stilvolle Eleganz mit reduzierten Mitteln macht die Nummer zu einer der Charmantesten, die im Mannheimer Palazzo jemals zu sehen waren.

Die Jambo-Brothers aus Kenia zeigen eine ebenso energiegeladene wie unterhaltsame Mischung aus Tanz, Musik und Akrobatik. Die fünf Brüder verwandeln sich zu menschlichen Pyramiden, tauchen durch Reifen, schlucken Feuer, drehen ihre Salti und springen dabei noch Seil. „Hoop diving“ ist eine traditionelle chinesische Zirkuskunst, die in Europa nur sehr selten zu sehen ist. Das Trio Hoop Loop aus Korea verbindet dabei Streetgang Coolness im Gangnam-Style mit temporeicher Akrobatik. Durch bis zu sechs übereinander gestapelte Reifen in unterschiedlicher Größe springen, tanzen und purzeln die „Reifentaucher“ in hohem Tempo als gäbe es kein Morgen. Die moderne Choreographie lässt die traditionelle asiatische Zirkusdisplin in einem völlig neuen Licht erscheinen.

Eine nervenzerreisende Nummer, die den Atem stocken lässt, ist das „Wheel of Death“/„Todesrad“, auf dem die Navas Brüder aus Equador waghalsige Kunststücke in schwindelerregender Höhe vollführen. Noch nie wurde diese Nummer auf so kleinem Raum gezeigt. Eigens für das Mannheimer Palazzo wurde das Todesrad neu konstruiert. Die daraus resultierenden neuen Abstände erforderten, dass die komplette Darbietung neu einstudiert werden musste. Eine absolute Weltsensation mit Gänsehauteffekt!

Palazzo-Pianist Rick Coleman bildet nunmehr bereits das 11. Mal im Spiegelpalast mit seinen bezaubernden Klavier-Balladen den musikalischen Rahmen. Die neun Tänzerinnen des Palazzo-Revue- Ensembles unter der Leitung von Rhiannah Kitching sind derzeit in der ausverkauften Tournee von Udo Lindenberg zu sehen und werden mit ausgefallenen Choreographien und ihren extravaganten Kostümen das optisch glamouröse Highlight der dreieinhalbstündigen Show sein.

Die neue Palazzo-Saison startet bereits ab dem 23. Oktober. Tickets für Show und Menü sind ab 75 € unter der Hotline 01805 – 60 90 30* erhältlich. Infos und Buchung unter www.palazzo-mannheim.de. Die Show beginnt um 19.30 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr. An Sonn- und Feiertagen beginnt die Show bereits um 18.00 Uhr, Einlass ab 17.00 Uhr. Montags sowie am 24.12.19 und 1.1.20 ist spielfrei.

*Mo-Fr 9-17 Uhr – 14 Ct./Min. aus dem dt. Festnetz, max. 42 Ct./Min. aus dt. Mobilfunknetzen

Bild: Bluethner Es gelten die AGB auf www.bluethnerbilder.deMannheim. Radio Regenbogen praesentiert Harald Wohlfahrts Palazzo 2013/2014. Premiere. Bild: Christoph Bluethner, www.bluethnerbilder.de

Die Palazzo-Künstler 2019/20

Dustin Nicolodi

Der Schweizer entstammt einer alten Zirkusfamilie und wuchs quasi im Moulin Rouge auf. Ursprünglich startete Dustin Nicolodi seine Manegenkarriere als Handstandakrobat, wechselte aber mit 25 Jahren aufgrund von Schulterproblemen ins Fach der Magie und der Jonglage. Er rundete seine Fertigkeiten mit einer ordentlichen Portion Humor ab und entstanden ist die Kunstfigur Coperlin, eine Mischung aus abgehalftertem Copperfield und märchenhaftem Merlin. Im Look der Gigolos der 20er und 30er Jahre kokettiert er mit seinem Publikum und verzaubert es mit einem ordentlichen Schuss Selbstironie und allerlei Tricks ganz nebenbei.

Trio Bellissimo

Ein absoluter Hingucker sind die drei Sportakrobatinnen von Trio Bellissimo. Die bildhübschen Artistinnen präsentieren hochkarätige Akrobatik mit einem Hauch von Erotik und komponieren geschmeidig, elegant und technisch höchst versiert verschiedenste akrobatische Figuren, bei denen ihre Körper zu verschmelzen scheinen.

Encho Keryazov

Den bulgarischen Topathleten kann man mit Recht als Supermann der Handstandakrobatik bezeichnen. Bevor er sich für die Zirkuswelt entschied, war er bulgarischer Landesmeister im Turnen. Er erhielt für seine Leistungen sogar den Titel „Meister des Sports“. Wenn Encho in seiner atemberaubenden Darbietung spektakuläre Abfaller zelebriert oder aus der Waagrechten wieder in höhere Regionen stemmt, wird klar, woher er seine unglaublichen Muskeln hat. In einer Symbiose aus Kraft und Eleganz demonstriert er Talent und großartige Körperkunst. Kein Wunder, dass Encho zu den weltbesten Kraftakrobaten zählt.

3J

Die drei Jungs von 3J jonglieren mit bis zu 15 Keulen gleichzeitig – miteinander, übereinander, durcheinander. Ganz in schwarz gekleidet beweisen die jungen Jongleure aus der Ukraine ein Händchen für eine faszinierende Show. Nicht umsonst gab es 2015 den Sonderpreis beim renommierten Pariser Festival du Cirque du Demain. Vlad Gapanovich, Maxim Golovchenko und Evgeniy Pahalovich jonglieren in wunderbarer Harmonie und Dreisamkeit. Hier trifft moderne Akrobatik und Fingerfertigkeit auf eine Choreographie, die es schafft, Dynamik und Entspannung zu vereinen. Kurzum: Das schaut geil aus!

Leosvel & Diosmani

Leosvel und Diosmani zeigen sensationelle Masten-Akrobatik, wie sie schwieriger und atemberaubender nicht sein kann. Rein durch Muskelkraft klettern die beiden Kubaner eine senkrechte Stange empor, lassen sich fallen und glänzen in diversen Posen. Völlig mühelos schreiten sie vertikal und horizontal durch die Lüfte und kombinieren kraftstrotzende Ästhetik mit perfekter Athletik. Das ist geballte Manpower in einer Sensationsshow, die zu recht mehrfach ausgezeichnet wurde.

Dany Daniels

Der Rola Rola Act des Portugiesen aus der renommierten Artistenfamilie Lorador steht für Adrenalin pur. Jede Etappe wird zur nervlichen Zerreißprobe, jede Sekunde zum entscheidenden Moment.

Mit bis zu acht Rollen vollzieht Dany Daniels spielerisch einen der schwierigsten und kompliziertesten Balanceacts der Welt.

Emily Kinch

..baut kein Schloss aus Sand sondern ein Hotel in der Luft. Aus dem Kofferboy wird ein Koffergirl, das sich unter der Zeltspitze ebenso anmutig wie spektakulär an jenem Kofferwagen, den wir alle als Lastenträger aus Hotels kennen, unendlich leicht in die Lüfte schwingt. Außergewöhnlich ist dabei nicht nur das Requisit sondern auch die Karriere von Emily Kinch, die als vollausgebildete Tänzerin nicht nur im Moulin Rouge zu punkten verstand, sondern während ihrer Engagements im Palazzo Mannheim ihr Talent für Luftakrobatik entdeckte und nunmehr mit ihrer eigenen Nummer eine Saison lang zu sehen sein wird. Eleganz mit reduzierten Mitteln macht die Nummer zu einer der charmantesten, die je im Mannheimer Palazzo zu sehen waren.

Jambo Brothers

Die Jambo Brothers aus Kenia zeigen eine ebenso energetische wie unterhaltsame Mischung aus Tanz, Musik und Akrobatik. Die fünf Brüder verwandeln sich zu menschlichen Pyramiden, tauchen durch Reifen, schlucken Feuer, drehen ihre Salti und springen dabei noch Seil. Mit ihrem einzigartigen Style von Coolness und Gelassenheit gepaart mit legendären Musikstücken verbinden sie afrikanische und westliche Elemente zu einer spannenden Performance voller Emotionen und Leidenschaft. „Jambo“ bedeutet auf Suaheli „Hallo“. Wir sagen dazu: „Aber hallo!“.

Hoop Loop

Auch bei dieser traditionellen chinesischen Zirkuskunst machen die Palazzo Produzenten wieder unmögliches möglich. Das Trio Hoop Loop aus Korea verbindet Streetgang Coolness im Gangnam-Style mit temporeicher Akrobatik. Durch bis zu sechs übereinander gestapelte Reifen in unterschiedlicher Größe springen, tanzen und purzeln die „Reifentaucher“ in hohem Tempo als gäbe es kein Morgen. Die moderne Choreographie lässt die traditionelle asiatische Zirkusdisplin in einem völlig neuen Licht erscheinen.

Navas Brothers

Die Weltsensation im Mannheimer Palazzo – so nah war das „Todesrad“ noch nie beim Publikum. Bis hoch hinauf in den Spiegelpalast drehen sich zwei ineinander kreisende, überdimensionale Räder, auf denen die Navas Brothers aus Equador erstaunliche Kunststücke vollführen. Darauf bewegen sich Ray und Rudy Navas katzenartig und wagemutig in einem immer höheren Tempo bis sie zu schweben scheinen, um dann in letzter Sekunde wieder sicher auf dem Rad zu landen. Eine nervenzerreisende Nummer, die den Atem stocken lässt.

Jimmy Wilson

Jimmy Wilson, der aus Detroit stammt und in Deutschland lebt, hat mit seinem ersten Alben „So Damn Beautiful“ das Motto zur aktuellen Palazzo-Show geliefert. Der Vollblutmusiker überzeugt nicht nur mit einer Stimme, die unter die Haut geht, sondern auch mit seiner Bühnenpräsenz, mit der er bereits 2016 das Palazzo-Publikum restlos begeisterte. Zuvor hatte der Musicaldarsteller schon Auftritte zusammen mit Künstlern wie Seal, Lionel Richie, The Weather Girls und DJ BoBo und ging 2014 als Kandidat des European Song Contest für San Marino an den Start.

Rick Coleman

gehört zu den weltbesten Entertainern am Piano. Seine großartige Stimme und seine sympathische Ausstrahlung entführen sein Publikum in die Welt unvergesslicher Songs und traumhafter Balladen. Der Sänger und Pianist Rick Coleman aus New York bietet ein großes Repertoire von Swing bis Soul und von Broadway bis Blues, von den Evergreens der 20er Jahre bis zu den großen Hits von heute. Rick Coleman ist der „Palazzo-Maître de la Musique“ von Weltformat in unserem Spiegelpalast – und das schon seit 11 Jahren!

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