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Death in Fire – Amon Amarth brennen die Jahrhunderthalle Frankfurt ab

Auch wenn es draußen so langsam recht kalt wird hatte dieser Sachverhalt keinerlei Einfluss auf die kommenden Stunden. Amon Amarth waren auf Tour, mit ihnen traten Hypocrisy und Arch enemy die Reise an. Ein solch hochkarätiges Line Up sucht man sonst vergebens, die Voraussetzungen für einen gelungenen Abend waren also gegeben.

Pünktlich betraten Hypocrisy die Bühne und legten direkt mit „Fractured Millenium“ los. Da sie nur 40 Minuten hatten verloren sie kaum Zeit mit reden, ein Kracher nach dem anderen wurde in die Halle geblasen. Songs wie „Roswell 47“, „Final Chapter“ oder „Fire in the sky“ ließen die Herzen der Fans höher schlagen.

Als Arch Enemy die Bühne betraten war schon ein ordentliches Maß an Stimmung vorhanden. Ohne große Umwege ging es auch hier direkt zur Sache, die Fans forderten und Arch Enemy gaben.
Frontfrau Alissa zeigte wieder was in ihr steckt. Mit „The world is yours“ fing eine gelungene Setlist an. Songs wie „War Eternal“, „The eagle flies alone“ oder „Ravenous“ dürften nicht fehlen genauso wie „As the stages burn“.

Als schließlich Amon Amarth die Bühne betraten gab es kaum noch ein Halten in der Halle, und die Temperaturen stiegen schnell nach oben. Direkt zum ersten Titel zündeten Amon Amarth die ersten Flamejets und die Halle stand wortwörtlich „In Flammen“ . Mit „Raven`s flight“ eröffenten sie die Show, spätestens mit dem dritten Song „Death in fire“ war alles auf den Beinen, der Name des Songs war hier Programm. Feuer wo man hinblickte auf der Bühne, fotografen und die ersten Reihen kamen gut ins Schwitzen. Die Secu gabs danach nur noch in „Gut Durch“ ! Zu Fafner`s Gold schoss man eine Ladung Goldkonfetti ins Publikum, und passend zu „Raise Your Horns“ zückte jeder in der Band sein Trinkhorn um gemeinsam mit dem Publikum anzustossen. Auch das Ende der Show wurde durch einen großen Knall angekündigt als Sänger Johan Hegg zu „Twilight of the thundergod“ mit dem Hammer auf die Bühne schlug und um ihn herum alles explodierte.

Fotos & Text Jan Heesch

Hypocrisy


Arch Enemy

Amon Amarth

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