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Sleeping With Sirens überzeugen in der Batschkapp Frankfurt

Seit einiger Zeit sind SLEEPING WITH SIRENS eine meiner Lieblings-Rock-/Pop-/Punk-Bands. Als ich gesehen habe, dass während ihrer kurzen Tour durch Deutschland einer der vier Termine auch in der Frankfurter Batschkapp stattfindet, war klar, dass ich mir das nicht entgehen lassen konnte. Am 6. September 2019 hat die Band ihre neue Platte „How It Feels To Be Lost“ rausgebracht, die auch Namensgeber für die Tour ist.

Aber bevor die Fans ihre Band auf der Bühne sehen konnten, mussten sie sich noch ein bisschen gedulden. Es waren gleich drei Support-Bands dabei, was einen langen aber ereignisreichen Abend versprach. Als erstes kamen SHVPES auf die Bühne, eine Rock-/Metal-Band aus Birmingham. Am 22. September 2019 kam ihre neue Single „One Man Army“ raus und kurz vor der Tour, am 1. November „Acoustic EP“ – ein wunderschönes, echt zu empfehlendes Werk. Live haben mich die Jungs auch völlig überzeugt, insbesondere der Song „Afterlife“. Als nächstes waren HOLDING ABSENCE dran, Post-Hardcore aus Wales. Sie hatten ihre gleichnamige Platte, die am 8. November 2019 rauskam, für das Publikum im Gepäck. Ich fand die Art von Sänger Lucas Woodland einfach einzigartig und sehr vielversprechend. Eine gute Show mit sehr viel Potential. Und der Song „Like A Shadow“ war einer meiner Favoriten.
Der letzte Gast des Abends waren PALISADES, eine Rock-Band aus New Jersey. Ihre letzte Platte „Erase The Pain“ haben die Jungs am 27. Dezember 2018 rausgebracht und die ist ein echtes Kunstwerk. Danach war auch klar, warum gerade die drei Bands als Support dabei waren. Es war eine richtige Steigerung von Band zu Band und jede von denen hatte eine sehr schöne Show zu bieten und es hat richtig Spaß gemacht.

Nach dem Umbau war es endlich Zeit für SLEEPING WITH SIRENS. Los ging es mit „Leave It All Behind“ von der neuen Platte. Die Show war einfach geil, wie immer. Als nächste kam auch ein neues Lied, „Never Enough“. Mehr als die Hälfte der Set-List war von der neuen Platte, aber für ein paar alte Hits war auch ein Bisschen Platz. “If You Can’t Hang“ und „If I’m James Dean, You’re Audrey Hepburn“ waren dann der krönende Abschluß des Abends.

Fotos & Text Daria Tessa

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