Barbara Vine „Die im Dunkeln sieht man doch“

Aus dem Englischen von Renate Orth-Guttmann
Vera Hillyard wurde als eine der letzten Frauen in England 1950 gehenkt. Seitdem überschattet dieses Ereignis das Leben der Familie Longley. Denn: »Mord ist eine Sache der ganzen Familie. Er zeichnet das Kainsmal auf viele Stirnen.« Jahre später versucht die Nichte, Licht in die Vergangenheit zu bringen. Ist sie wirklich die geborene Mörderin?
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Der erste, preisgekrönte Psychothriller von Ruth Rendell unter dem Namen Barbara Vine. Eindringlich wird die Scheinidylle in einem englischen Dorf gezeigt und ein Moralkorsett entblößt, das nur noch mit Mord gesprengt werden konnte.

Barbara Vine „Die im Dunkeln sieht man doch“:

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