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Martin Suter „Allmen und die Erotik“

Nicht nur Gefällig-Harmloses lässt sich in edles Porzellan gießen, sondern auch Deftig-Anzügliches in vollendeter Kunst. Allmen und Carlos geraten an einen geheimen Schatz wertvoller Porzellanfigürchen für Liebhaber der expliziten erotischen Darstellung. Ein Fall, der sie gehörig ins Schwitzen bringt. Denn sie ermitteln nicht ganz freiwillig. Ein erpresserischer Komplize hat sie in der Hand.

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Johann Friedrich von Allmen ist wieder einmal pleite. Dabei ließe sich von den Einkünften seines kleinen Investigativ-Unternehmens durchaus leben – wenn Allmen sich etwas bescheiden könnte. Kann er aber nicht. Um nicht auf die Zuwendungen seines haushälterischen Faktotums Carlos angewiesen zu sein, lässt er sich zu einem Diebstahl hinreißen und wird dabei erwischt. Von nun an hat ihn ein Mitwisser in der Hand und zwingt ihn, mit ihm zusammenzuarbeiten. Durch diese Komplizenschaft geraten Allmen und Carlos an einen geheimen Schatz wertvoller erotischer Porzellanfiguren. Und in scheinbar ausweglose Situationen.

Martin Suter,geboren 1948 in Zürich, arbeitete bis 1991 als Werbetexter und Creative Director, bis er sich ausschließlich fürs Schreiben entschied. Seine Romane – zuletzt erschien ›Elefant‹ – und ›Business Class‹-Geschichten sowie seine ›Allmen‹- Krimiserie sind auch international große Erfolge. Martin Suter lebt mit seiner Familie in Zürich.

Martin Suter „Allmen und die Erotik“:

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