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Tomi Ungerer „Fünf fabelhafte Fabeltiere“

Aus dem Amerikanischen von Anna Cramer-Klett und Hans Ulrik.

Crictor, die gute Schlange, die nicht nur ein ideales Spielgerät, sondern auch eine Einbrecherfängerin ist.
Adelaide, das fliegende Känguru, das auch als Feuerwehrmann eine gute Figur macht.
Emil, der hilfreiche Oktopus, der als Schmuggelverhinderer Erfolge verbucht.
Rufus, die farbige Fledermaus, die die Buntheit der Welt für sich entdeckt.
Orlando, der brave Geier, der für Familienzusammenführungen sorgt.

Mehr zum Inhalt
›Crictor‹, die gute Schlange, die nicht nur ein ideales Spielgerät, sondern auch eine ideale Einbrecherfängerin ist. ›Adelaide‹, das fliegende Känguru, das nicht nur als Revuegirl, sondern auch als Feuerwehrmann eine gute Figur macht. ›Emil‹, der hilfreiche Oktopus, der nicht nur als begnadeter Musiker, sondern auch als Schmuggelverhinderer Erfolge verbucht. ›Rufus‹, die farbige Fledermaus, die die Buntheit der Welt für sich entdeckt und davon Kopfschmerzen bekommt. ›Orlando‹, der brave Geier, der nicht nur Brieftaube spielt, sondern auch für Familienzusammenführungen sorgt.
 
Tomi Ungerer, geboren am 28. November 1931 in Straßburg, verpatzte die Reifeprüfung, trampte dafür durch ganz Europa und veröffentlichte erste Zeichnungen im ›Simplicissimus‹. In New York begann sein unaufhaltsamer Aufstieg als Illustrator, Kinderbuchautor, Zeichner und Maler. Seine Bilderbücher, etwa ›Die drei Räuber‹ oder ›Der Mondmann‹, sind moderne Klassiker.
Tomi Ungerer starb am 9. Februar 2019 in Cork, Irland.
 

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