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Fever Dream „Ain’t That A Bitch“

Fever Dream  lebt mittlerweile in Berlin, kommt aber ursprünglich aus Island and war eine der Gründerinnen des feministischen Power-Kollektiv Reykjavíkurdætur.  Seitdem hat sie eine EP gemacht und sich auf ihr Soloprojekt konzentriert, bei dem sie über die lähmende Misogynie in unserer Gesellschaft rappt, darüber, dass Geld kommt und geht und dass der Lifestyle der jungen Leute dich mit Einsamkeit und innere Leere zurücklässt.

Mit dem Punkrock/Indietrio Dream Wife  aus dem UK hat sie kollaboriert und den Song „F.U.U.“  veröffentlicht. Jetzt arbeitet sie mit verschiedenen Produzentinnen und Produzenten, was ihre Songs vielseitig macht, aber konsequent in ihrem Stil. Sie rappt auf Isländisch und Englisch. Queer Kultur und feministische Bewegungen zelebrierend hat Fever Dream bereits auf Festivals in ganz Europa gespielt. 

Über „Ain’t That A Bitch“  sagt Fever Dream :

„So this one I wrote back home in Iceland before I moved actually to Berlin. I kind of write like that, I just sit down and sometimes stuff flows out and I record it on photobooth then I write it down afterwards. This one is not about much. Kind of was just feeling myself and thinking about the pressure of me being an awesome woman and a bad bitch with a great body and great mind, so humble of course, and that how sad it is that society only wants me to get married and have kids. I mean by the time I reach 30 years old they will be asking me why I don’t have kids and a husband, why would I get married right now? So few people know where the clit is, I want to teach them.“ 

https://www.youtube.com/watch?v=lacjlGIPamM 

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