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SUNDAYS „Wiaca“

Die dänische Neo-Folkpop-Gruppe SUNDAYS veröffentlicht ihr lang ersehntes Debütalbum Wiaca“ – eine Reise durch heimatliche Beziehungen, eklektischen Eskapismus und die schwiere Herausforderung, äußeren – und inneren Erwartungen gerecht zu werden.

Nach ihrer Debüt-EP „The Day Will Come“ vom März 2017 beschloss der in Kopenhagen lebende Vierer, eine Reihe von Singles über einen längeren Zeitraum zu veröffentlichen. Die erste Single, die das Licht der Welt erblickte, war der sphärische, aber groovende „Passenger’s Choir“ im November 2017. Der Song wurde erstmals im dänischen Radio gespielt, und wurde schnell auch in die Playlisten von Sendern in Großbritannien, Australien und den USA aufgenommen. Dadurch wurde bereits die Tür für ein breiteres Publikum geöffnet.

Am 18. Januar 2019 wird “Fireman“ die letzte in der Reihe von Singles sein.  Darunter waren, “Turn“ vom Januar 2018, “Rush“ vom April, “Shade of the Pines“ vom September und die Dezember-Hymne “Don’t Call Me Jesus“.
Das Debütalbums Wiaca“ – erscheint am 25. Januar 2019 auf Celebration Records. Der Grund für das, was als eine lange Veröffentlichungsspanne angesehen werden könnte, ist weder zufällig noch künstlich, sagt der Songwriter und Leadsänger Magnus Jacobsen:

„When the debut EP was released, SUNDAYS was my solo project and platform, in which I was trying to find my own sound. Writing the songs for the album though, I realised that this darling of mine needed to grow into a group, in order to reach its full potential. So, while discovering what Victor, Marie, Morten and I could do as a unified artist, we decided to unveil our creations as we went along. And we’re so proud of the final collection of songs, which is ’Wiaca’.”

Der Titel W i a c a a‘, ist ein Akronym für “Where It All Comes Alive”, was der Titel einer unveröffentlichten Solo-CD aus dem Jahr 2012 unter dem vollen Namen von Magnus war. Der Grund, das Album zurückzuhalten, war sein indigener Kampf und sein Abenteuer mit ehemaligen Bandmitgliedern der Rockgruppe “Dance With Dirt“ und die Tatsache, dass das Album einfach nicht ausgereift genug war, um die Welt hinaus gelassen zu werden. Aber jetzt macht der Titel mehr denn je Sinn, indem er die Erinnerungen des 30-jährigen Songwriters an die Kindheitsfreundschaften und ihre unvermeidliche Abspaltung, die Leere der Freiheit, die am Rande von Jugend und Erwachsensein entsteht, den Abschied von einer Beziehung und geliebten Menschen, das Finden und Festhalten an neuer Liebe und die ständige Erinnerung an Körper und Seele zeigt, indem er den Menschen drängt, mit den heutigen Generationen Schritt zu halten.

Die Aufnahme verlief nach dem gleichen verstreuten, mosaikartigen Ansatz wie auf der EP:
”Recording at various places such as studios, living rooms, rehearsal spaces, kitchens, basements and on the road, and with different people, has given us the ability to catch an idea on the fly, while giving each song its own unique and profound sound”, Magnus explains; ”The issue with using this method, is keeping the whole thing together as one coherent piece – but that’s why we’re blessed with the greatest of producers, Mads Björn”.

Mads Björn, dessen eigene Solo-Veröffentlichungen für sich sprechen, hat auch dänische Pop-Releases, TV2 und Lis Sørensen, Indie-Popper und Label-Kollegen In Memoirs und das Joint-Album “Running Music“ mit dem renommierten färöischen Songwriter Teitur produziert. Die Arbeit mit Mads Björn, einschließlich der Debüt-EP, war sicherlich wichtig für die Band, auf der Suche nach ihrem eigenen Sound, sagt die Bassistin Marie: ”Mads has a special ability to take Magnus’ songs and unfold them to their full potential –and such an ability is just pure magic for us.”

Neben der Audiolandschaft des Albums haben SUNDAYS ein eigenes visuelles Universum geschaffen, das auf dem lebendigen, farbenfrohen und abstrakten Grafikdesign des Schlagzeugers Morten Falk Overgaard aufbaut. Er erklärt seine künstlerische Stilwahl und ihre Verbindung zum SUNDAYS-Klang:

“There is an organic and almost tactile element to the music that we’ve created together. And I wanted the visual side of things to be equally tangible – but still open to interpretation. All of my work, both digital and analog, originates in physical textures and the immediate approach to materials – How they interact. Our goal has always been to visually support the musical universe in a coherent way – and the airiness of the music has definitely defined the artwork. In that sense, I am confident that we have created a visual identity that both accompanies and adds to the music.”

SUNDAYS besteht aus Magnus Jacobsen an Gesang und Akustikgitarre, Morten Falk Overgaard am Schlagzeug, Marie Linander Henriksen am Bass und Victor Ovesen an der E-Gitarre. Auf “Wiaca” gastiert mit Frederik Flach am Klavier und Synth, Mads Björn am zusätzlichen Bass, Gitarren, Banjo und Synth, Scott Westh an der Trompete und last but not least Taylor Rae Jensen am Cello.

  • SUNDAYS „Wiaca“:
  • Label: 
  • Genre: Neo-Folkpop
  • VÖ: 25.01.2019
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