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Yiek „Loud Shit“ (Live)

Die Essener Hardrockband YIEK startet mit einem Livealbum in den Festivalsommer 2019! Brachialer Gitarrensound, donnernde Drums, ein wummernder Bass und die durch Mark und Bein gehende Stimme von Frontmann Malte – fertig ist der YIEK-Sound, wie er auch auf „Loud Shit (Live)“ in seiner vollen Pracht zu hören ist. Momentan arbeiten die Jungs im Studio an neuen Songs – und als besonderes Schmankerl hat es mit „Violence“ einer ebendieser schon auf die Live-Platte geschafft. Ebenso mit dabei: Der Spotify-Hit „Perfect Heroin“, sowie Songs aus ihrem ersten Studioalbum „The Drive“. „Loud Shit“ erscheint am 17.05.2019 auf allen gängigen Download- und Streamingportalen!

Gitarrist Andy brachte es einmal in einem Interview auf den Punkt: „Wenn wir durch die Boxen kommen, bestellst Du sofort `ne Runde und stellst Dich unter den einzigen Spot im Club.“ YIEK klingt so, als würde Danko Jones mit den Queens Of The Stone Age ´ne Backstage Party feiern und wirkt wie das, was Euch erwischt, wenn ihr bei Rot über die Ampel geht.” Die Vier Jungs trafen sich zufällig auf einer Silvesterfeier, bei der es heiß herging: Der Keller brannte und das Haus wurde evakuiert – so etwas schweißt zusammen.

YIEK – das mag nicht der konventionellste Name sein, aber einer, der das, was Malte, Andy, Aram und Jens machen, am besten beschreibt – Rocken bis zur Rückkopplung und darüber hinaus. Gleichzeitig ist es ein Tribut an die Anfangstage, in der Andys kaputte 69er-Stratocaster irre Feedbacks fabrizierte. YIEK ist die lautmalerische Entsprechung des ear-plug-zerfetzenden Proberaumgeräuschs. Die Vier fanden schnell heraus, dass sie trotz oder wegen ihrer unterschiedlichen Persönlichkeiten eine ganz spezielle musikalische Energie erzeugen. Und die entsteht meist spontan: „Hey Aram, gib mal ‘n Beat!“ ruft Malte oft bloß – und alle steigen mit ein. Maximale Heftigkeit bei gleichzeitiger Eingängigkeit sind die Markenzeichen des YIEK-Sounds, der durch Maltes Stimme unverwechselbar wird. Das knallt am besten live. Dabei ist es egal, ob 10 oder 1000 Leute vor der Bühne stehen – wo YIEK auftritt, feiern alle ’ne Party. Band und Publikum vermischen sich dabei und manchmal kommt es zu spontanen Ausziehaktionen, wobei Andy schon mal vor lauter umherfliegenden Klamotten seine Verzerrer Stompbox nicht mehr findet. Das einzig Vorhersehbare bei den Shows von YIEK ist, dass Unvorhergesehenes passiert.

Mit „The Drive“ gab es die YIEK-Wirkung erstmals in Albumlänge für unterwegs und zu Hause. Die elf Songs kreieren das Kopfkonzert: Angefangen beim Opener „Toxication Party“, der mit seinem markanten Bass-Riff auch die erste Single war (VÖ 02.12.16), über den titelgebenden und kompromisslosen Zwei-Minuten-Kracher „The Drive“, bis hin zum groovenden „Black Fridayz“, der bei den Shows immer das Initial fürs Improvisieren und Schnaps fassen ist. Das ruppige „Going Under – Going Down“, traditionell der erste Song jedes YIEK-Gigs, wurde ebenfalls als Single veröffentlicht. (VÖ 13.01.17). Das Album “The Drive“ erschien am 27. Januar 2017 auf dem Label 7hard der 7us media

YIEK:
Malte – Vocals
Andy – Guitar
Jens – Bass
Aram – Drums

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