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Adler Mannheim

Topscorer Chad Kolarik im Interview

Wochenblatt fragt, der  Adler  sagt… 

Eishockey. 15 Tore, 15 Assists lautet seine bisherige Saisonbilanz  – wenn ihn Verletzungen nicht am Spielen hindern ist er der absolute Topscorer der Adler. Der Amerikaner Chad Kolarik gehört auch in seiner dritten Mannheimer Spielzeit zu den Erfolgsgaranten der Kurpfälzer. Zwölf Spiele in vier Wochen ist ein wahrer Marathon. 

Macht einen dieser intensive Spielrhythmus noch stärker oder geht er mit der Zeit an die körperliche Substanz?

Chad Kolarik: Es macht grundsätzlich immer mehr Spaß zu spielen, als zu trainieren. Ich denke die  meisten meiner Mitspieler sehen das auch so. Natürlich ist es anstrengend, aber man muss eben die wenige Zeit zwischen den Spielen zum Relaxen nutzen. 

Sie sind als Torjäger genauso gut wie als Vorlagengeber. Wenn Sie sich für einer der beiden Eigenschaften entscheiden müssten würden Sie auf welche verzichten?

Kolarik: Keine von beiden (lacht). Ich schieße für mein Leben gern Tore und bejuble sie auch entsprechend. Aber einem Mitspieler einen entscheidenden Pass zuzuspielen macht genauso Freude. 

 Aufgrund der vielen Ausfälle der letzten Wochen haben viele junge Spieler diese Lücken ausgefüllt. Wie gut haben sie das gemacht?

Kolarik: Sie haben während ihrer Einsätze eine sehr signifikante Rolle gespielt, sie haben es sehr gut gemacht. Moritz Seider hat sehr stark gespielt, er ist einer für den Draft. Wichtig ist, dass die ganzen jungen Spieler jetzt viel Spielpraxis sammeln. In den Playoffs werden wir sie mit Sicherheit brauchen.

Text Wochenblatt Mannheim – Peter Engelhardt // Bild DG CGRN

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