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Adler Mannheim

Die Verfolgungsjagd auf München geht weiter – 3:2 Heimsieg gegen Wolfsburg

Am vergangenen Donnerstag waren Bremerhaven zu Gast in der Mannheimer SAP Arena. Für die Gastgeber bedeutete der Besuch 3 Punkte für die Tabelle und einen Schritt nach oben auf Platz 2. 

Die zweite Heimpartie der Woche fand am heutigen Sonntagabend gegen den Ex-Verein von Head Coach Pavel Gross statt. 

Ganze 13 Sekunden dauerte es, bis Mannheims schnellster Schütze auf dem Eis, Matthias Plachta mit dem ersten Treffer der Partie eröffnete. Sichtlich verunsichert war die Starting Six der Wolfsburger mit den Ex-Mannheimern Bittner, Festerling und Pickard. Elf Minuten später bauten die Gäste ein schnelles Spiel über die neutrale Zone in das Angriffsdrittel auf und holten sich mit dem Querpass den Ausgleichstreffer (Festerling, 12. Minute). In der 19. Spielminute erhielten die Kurpfälzer ein Powerplay und knapp 9 Sekunden später rappelte es durch Huhtala auf Zuspiel von Plachta und Lehtivuori, der die Scheibe abfälschte. Der Konter der Wolfsburger ließ nicht lange auf sich warten und so schlug Rech in der 20. Spielminute zum Ausgleich zu. Damit fielen bereits 4 Tore im ersten Drittel – Zwischenstand 2:2. 

Der mittlere Spielabschnitt blieb bis auf einige namhafte Chancen in dieser laufstarken Partie ohne  Tore. Alle Versuche an Endras vorbeizukommen waren kräftezehrend und nicht von Erfolg geprägt. Doch auch Mannheims Ex-Goalie Pickard lief sich nach den beiden ersten Kisten im ersten Drittel warm und hielt alle Annäherungsversuche gekonnt ab. Intensiv und körperbetont mit 18 zu 12 Torschüssen (Stand nach 2. Drittel) liefen beide Mannschaften auf und ab, doch ohne weitere Treffer für die Anzeigetafel – Zwischenstand 2:2.

Die letzten 20 Minuten knüpften an die vorangegangenen 20 an. Weiterhin liefen beide Mannschaften auf und ab und versuchten mit allen Mitteln die Verlängerung zu vermeiden. In der 58. Minute holte Krämmer, der die Scheibe von Rendulic und Lampl im Querpass erhielt, zur Führung aus. Es galt diese zu halten und die 3 Punkte mitzunehmen. Wolfsburg legte sich zwei Minuten vor Schluss in der Auszeit einen Masterplan zum Ausgleich zurecht. Dennis Endras hielt alle ihm entgegengebrachten Scheiben hervorragend und glänzte auch heute wieder mit einer überaus soliden Performance auf dem Eis. Auch die Auszeit brachte nicht das erwünschte Ergebnis für Wolfsburg – Endstand 3:2.

Text J. Bamberger / Bilder D.Glaser // CGRN

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