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Adler Mannheim

Wie viele Chancen kann man eigentlich haben?

Hart umkämpfe letzte 10 Minuten und Höhepunkt doch in der 1. Spielminute
 
Nach langer Pause für die Adler Mannheim war es am heutigen Abend endlich wieder soweit. Heute begrüßten die Kurpfälzer ihren neuen Halbfinalgegner im ausverkaufen heimischen Ufo. 
 
Bereits zum Einstieg in der ersten Spielminute rappelte es in der Kiste von Weitzmann, den Gustav Wesslau aufgrund krankheitsbedingter Abwesenheit vertrat. Ben Smith mogelte dem Vertretungsgoalie der Kölner eine Scheibe hinter die Linie in dem er diese abfälschte. Über den ersten Spielabschnitt hinweg herrschte eine ausgewogene Ruhe. Beide Mannschaften nutzten die Zeit, um sich zu beschnuppern und um nicht unnötig Gefahr zu laufen Gegentreffer oder Verletzte zu verzeichnen. Mannheims Tor blieb in den ersten 20 Minuten frei von Hartgummischeiben – Zwischenstand 1:0.
 
Der mittlere Spielabschnitt gestaltete sich ähnlich wie zuvor. Die Nervosität war beiden Mannschaften aufgrund von Fehlpässen und z.T. auch Unkonzentriertheit offensichtlich. Es blieb allerdings bei beiden Teams bei Chancen, denn Scheiben übertraten die roten Linien beidseitig nicht. Bankstrafen standen ebenfalls nur eine pro Seite auf dem Würfel, was ebenfalls für eine ruhigere Partie, trotz des Gegners, sprach – Zwischenstand 1:0.
 
In den letzten 20 Minuten bewiesen sich die Adler souverän in Unterzahl und kontern z.T. im Alleingang. Kurzzeitig nahm die Partie etwas Fahrt auf und auch die Fans wurden aus ihrer Trance erweckt. Der Kampf um den Ausgleichstreffer nahm stetig zu und 4 Minuten vor Schluss gelang Köln mit dem Lattenschuss nahezu das erwünschte Ergebnis. Bis zur letzten Sekunde probierten sich die Kölner an Mannheims Abwehr, doch ohne Erfolg – Endstand 1:0.
 
Text J. Bamberger / Bilder D. Glaser // CGRN
 

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