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Motorsport

Marino Sato geht erneut mit Team Motopark an den Start

Nach den beiden Red-Bull-Junioren Liam Lawson und Yuki Tsunoda stellt Team Motopark heute seinen dritten Fahrer für das Formula European Masters 2019 vor: Der Japaner Marino Sato geht mit dem Rennstall aus Oschersleben in seine dritte Saison. 2018 konnte der 19-Jährige aus Yokohama bereits gute Fortschritte erzielen. 

Marino Sato ist das beste Beispiel für eine erfolgreiche Entwicklung zum professionellen Rennfahrer im Formula European Masters. „Ich freue mich wirklich sehr darüber, dass ich auch dieses Jahr für Motopark an den Start gehen werde. Ich möchte mich bei den Teammitgliedern und allen anderen Beteiligten bedanken. Wir haben uns im vergangenen Jahr deutlich verbessert und wissen, dass das kommende Jahr noch besser wird. Jetzt kann ich es gar nicht mehr abwarten, bei den ersten Tests und im ersten Rennen auf die Strecke zu gehen“, so Sato, der 2017 aus der italienischen Formel-4-Meisterschaft in die Formel 3 kam. Sato konnte sich kontinuierlich steigern und als Vierter in Zandvoort sein bestes Ergebnis einfahren.

„Ich freue mich auf eine weitere Saison mit Marino“, erwiderte Teamchef Timo Rumpfkeil. „Er hat sich 2018 stark verbessert und war wirklich sehr schnell. Und nun haben wir in den Wintertests einen weiteren großen Schritt gemacht. Die jungen Talente bekommen im Formula European Masters jede Menge Fahrzeit, jede Menge Rennen und das wohl beste Auto, das es für die Entwicklung zum professionellen Rennfahrer gibt. Das beweist die lange Liste erfolgreicher Fahrer, die Karriere in der Formel 1, WEC oder DTM gemacht haben, nachdem sie diese Autos gefahren sind. Ich bin sicher, dass diese Qualität, die DTM-Plattform, die FIA-Lizenz-Punkte und nicht zuletzt die Anreize, die diese Kategorie ihren Fahrern bietet, die Basis für eine erfolgreiche Meisterschaft darstellen – im Jahr 2019 und darüber hinaus.“   

Im Rahmen der DTM stehen den Talenten pro Rennwochenende fast vier Stunden Fahrzeit zur Verfügung, die sich auf Freie Trainings, Qualifyings und drei Rennen verteilen. Die DTM-Events garantieren professionelle Rahmenbindungen auf allerhöchstem Niveau und maximale Beachtung. Damit legt das Formula European Masters immer wieder den Grundstein für den Aufstieg in höhere Kategorien: Ferdinand Habsburg gelang kürzlich der direkte Aufstieg in die DTM zu Aston Martin, und der Champion aus 2017, Lando Norris, fuhr bei seinen ersten Tests in der Formel 1 die schnellste Zeit. 

Timo Rumpfkeil setzt übrigens noch ein weiteres Fahrzeug für Team Motopark ein. Der Fahrer wird in Kürze bekannt gegeben. 

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